Sonntag, 15. Januar 2017

Ankunft in Chiang Mai

Ich bin fix und fertig! Warum? Chiang Mai ist unglaublich voll! So etwas hätte ich nicht erwartet!!! Aber der Reihe nach.

Mit AirAsia sind wir von Don Muang aus nach Chiang Mai geflogen. In der Bordzeitung stand zu Chiang Mai, dass der Flughafen 10 km von der Stadt entfernt sei und die Taxifahrt 120 Baht plus plus koste.

Deshalb dachten wir, dass der Festpreis von 160 Baht, der in der Ankunftshalle am Taxistand angeboten wurde, ein guter Preis sei und kauften ein Ticket. Allerdings betrug die Entfernung zu unserem Hotel, dem Baan Huenphen, das mitten in der Altstadt von Chiang Mai liegt, nur knapp 6 km. Da wären wir mit einem Meter-Taxi wohl günstiger gefahren.

Wir kamen an einem Samstag an und kaum hatten wir eingecheckt, machten wir uns auf den Weg, ein Stück von Chiang Mai zu erkunden. Samstags und sonntags ist viel los in der Altstadt: Walking Street. Das heißt, dass einige der Straßen bzw. Teile davon für den Verkehr gesperrt sind und dort Essensstände und Verkaufsbuden aufgebaut werden.

Samstags ist der Schwerpunkt des Treibens direkt an der östlichen Stadtmauer, sonntags ist der Trubel mitten drin.


Wir verließen unser Hotel gegen 19:30 Uhr und liefen in Richtung Chiang Mai Gate (Tha Pae). Und dort erwartete uns ein Spektakel! Es herrschte ein wahnsinniges Gedränge, Menschen, Autos, TukTuks, Essensstände, Souvenirbuden, man kam kaum vorwärts. Alles wurde überlagert von lautstark geführten Unterhaltungen in den unterschiedlichsten Sprachen, Gehupe (die Hupen der TukTuks hören sich an wie diese sonderbaren Quietsch-Schuhe, die man schon mal bei kleinen Kindern sieht und hört) und Gerüchen!

Das Baan Huenphen liegt sehr zentral in der Ratchamanka Road.

Die langen Schlangen vor den Essensständen sorgten dafür, dass mir gleich der Appetit auf das Angebotene verging. Leider. Denn es gab eine Riesenauswahl an lecker oder exotisch aussehenden Kleinigkeiten. Aber wie gesagt: Es war zu laut und zu voll.



Wir machten uns also auf den Heimweg. Unterwegs fanden wir dann ein Restaurant, das noch geöffnet hatte (See you Soon), wo wir unseren Hunger mit einem Sandwich stillten, bevor wir dann schlafen gingen.

Aber fest stand bereits, dass wir uns Walking Street am heutigen Sonntag nicht noch einmal zumuten wollen.


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