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Montag, 7. November 2016

Hung Hom und Whampoa - Etwas abseits vom Touristenrummel

Gleich vor unserer Haustür liegt ein Bezirk von Kowloon, der nicht so touristisch ist wie Tsim Sha Tsui und dessen Zentrum von einem Schiff (!) dominiert wird: Hung Hom.


Bild von auto.de

Das Schiff ist Shopping Mall, Gastronomie-Meile, Hotel - und alleine schon aufgrund der Lage ein Aha-Erlebnis. Nach einem späten Frühstück im Outback Restaurant (!) ( na ja, eigentlich war es ja schon ein Lunch) starteten wir zu einem ausgiebigen Bummel durch das Einkaufsparadies.

Danach erkundeten wir die etwas abseits gelegeneren Sträßchen. Und es lohnte sich! Wir stießen auf kleine Tempel, ...

Man achte auf das Stilleben im Vordergrund.


... typische Baustellen, urige Läden, ...

Hier kann man alles kaufen, was man für den
Tempelbesuch braucht.


... chinesische Apotheken, ...

Die Patienten sitzen geduldig auf ihren Höckerchen und
warten darauf, dass sie an die Reihe kommen.
... Kinos,


... und und und ...

Der kleine Schuster ist ein Roboter! :-)
Er hämmerte fleißig vor sich hin.
Die Einheimischen, die unterwegs waren, amüsierten sich übrigens köstlich über unsere häufigen Fotostopps :-)

Am Ende des Nachmittags waren wir - wieder einmal - fußlahm. Aber nach einer kurzen Verschnaufpause im Hotel ging es weiter in Richtung unserer Stammkneipe, dem London House. Nach der Happy Hour dort aßen wir heute beim Inder.

"Entrance - medicine shop"? Oh ja, siehe Bild unten :-)
Im Hintergrund erkennt man den Treppenaufgang zum Restaurant.
Und hier ein etwas genauerer Blick ins Treppenhaus.
Das Koh-i-Noor hatten wir aus 2014 noch in guter Erinnerung und wir wurden auch dieses Mal nicht enttäuscht.

Wieder war ein Tag zu Ende und wir ließen ihn in der Hotelbar des Harbour Grand Kowloon, dem Waterfront, (während unseres Aufenthaltes wurde die Terrasse leider gerade renoviert) ausklingen.


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